Sardinien Teil 2

Inland und wieder Westküste

Am 08.09. soll die Abenteuertour weiter gehen … gelockt vom angeblich so schönen Lago Bidighinzu, an den wir dann in Wirklichkeit gar nicht heran kommen, landen wir, auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit, bei der Feuerwehrstation Bosco Su Padru. Diese befindet sich in dem sehr schönen, gleichnamigen Korkeichenwald. Der Feuerwehrmann Antonello lädt uns ein, dort zu übernachten, bietet uns Kaffee und fließend Wasser an und erzählt uns von einem traditionellen Dorffest in Thiesi, welches wir am nächsten Tag dann auch noch besuchen.

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Am Tag darauf besichtigen wir die Grotte Monte Major, vor der wir, unwissentlich, übernachtet hatten. Sie ist für Touristen gar nicht geöffnet, doch folgen wir dem Rat von Antonello, „einfach über den Zaun zu klettern“ ….

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Auf dem Weg zurück zur Küste fahren wir an dem schönen und bunten Städtchen Bosa vorbei.

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In Tresnuraghes auf der Höhe von Cuglieri bleibt unsere Morli zum 1. Mal stecken, bei dem Versuch, einen schönen und einsamen Schlafplatz zu finden. Vielleicht sollte man doch nicht nur blind auf die Eintragungen in Google Maps vertrauen. 🙂

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Zur Rettung eilen Sebastian und Johanna, bewaffnet mit Abschleppseil und Hebekissen. Auch ein freundliches italienisches Päärchen mit großem Geländewagen eilt zu Hilfe und zieht die Morli aus ihrem Schlamassel heraus …. Nach der Rettungsaktion verbringen wir mit Sebastian und Johanna gemeinsam den Abend unter dem Sternenhimmel am Fuße eines Nurages bei Wein und Wodka. Wie sich herausstellt, ist Johanna zur gleichen Schule gegangen wie Mägdi, so klein ist die Welt …

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